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25 Jahr SWRA: Chronik eines Verbandes


Es war einmal...

...vor langer Zeit, da gab es im welschen Fernsehen eine Quizsendung, wo unglaubliche Geschichten gezeigt wurden. Man sah da einen Lasso schwingenden Cowboy, der im selbst gebauten Westernsattel sass und im Jura Kühe hütete. Das Publikum musste entscheiden: wahr oder nicht wahr? Die Geschichte war nicht erfunden. Der Reiter heisst Paul Geiser und wurde später zum ersten Präsidenten der SWRA gewählt. An einem Round-up im Jura wurde mit einer Vespa ein künstliches Kalb herumgezogen, das man mit einem Lasso einfangen musste. Da lernten wir Paul kennen und diskutierten schon zusammen über die Gründung eines Vereins.

 




Round up im Jura

1970 brachte ein Amerikaner namens Allen Jacobs eine Rodeo-Show ins Zürcher Hallenstadion, mit echten Cowboys und Indianern, mit Brahama Bullen und Bucking Horses. Jean-Claude Dysli war aus Amerika zurückgekehrt. Er brachte schon 1963 die ersten zwei Quarter Horses in die Schweiz. Damals ging's noch per Schiff, über den Ozean. Dixi, wie er von seinen alten Freunden genannt wurde, wollte auch beim Rodeo mitreiten und verlor dabei zwei Schneidezähne. Die Show machte Pleite. Zuerst wurden die Indianer nach Hause geschickt, und in Paris mussten dann auch noch die Pferde versteigert werden. Eine Paint-Stute namens Pale Face, die dem Trick-Roper gehört hatte, wurde von Kurt Berchtold gekauft und landete auf der Wikinger-Ranch, wo Suzanne und Emil Hegetschweiler mit langhaarigen Islandpferden eine Western-Ranch eröffnet hatten. Um Jean-Claude Dysli herum bildete sich bald eine Horde von «Cowboys», die das Zürcher Oberland unsicher machte und sich dabei ein Beizenverbot einhandelte.

 

Richi Tobler, der von seinem Isländer auf seinen Araber-Hengst Iltschi umgestiegen war, sowie Sepp Ribary und Walti Conrad waren die Männer der ersten Stunde.

 

Bereits im Juni 1970 wurde mit diesen Leuten ein Turnier auf der Wikinger-Ranch durchgeführt, auf einer holprigen Wiese, um zwei Apfelbäume herum. Einige Pferde waren noch mit Englischsätteln zu sehen, denn damals waren in der Schweiz noch keine Westernsättel im Handel erhältlich. Reglemente gab es noch nicht und die Prüfungen waren selbst erfunden.

 

Fast niemand...

...besass damals ein Quarter Horse. Also fing man an zu züchten. Pale Face brachte 1972 auf der Wikinger Ranch ein Stutfohlen zur Welt. Cheyenne war eines der ersten amerikanischen Pferde, das in der Schweiz geboren wurde. Eine richtige Vorstellung vom Westernreiten hatte auch niemand, also besuchte man Reitstunden bei J.C.D. in Gündisau, er war der einzige Profi. Aus dem Lager der Distanzreiter tauchten weitere Westernfans auf, Rico Leutwyler und Paul Bencze. Ein Thurgauer Landwirt, der auch einige Zeit in den USA war, befasste sich mit der neuen Reitweise, Fritz Häberlin. Von der Pferderennbahn verabschiedete sich Hans-Peter Reiss und fing an Quarter Horses zu importieren.

 




Pale Face mit Cheyenne

Man lächelte überall über die Westernreiter und wer mit einem Westernsattel unterwegs war musste immer die Frage hören: Hast du den Colt dabei? Die kleinen Grüppchen fanden sich zusammen und natürlich wurde immer wieder über die Gründung eines Vereins gesprochen. Es dauerte dann aber noch einige Jahre bis es endlich so weit war, denn das Ausarbeiten der Statuten und der Reglemente war eine Riesenarbeit.

 

Gründungsversammlung: Samstag, 25. November 1978

Rund 100 Personen waren im Restaurant Bürgerhaus in Bern zusammengekommen, um in einem 12stündigen Marathon unseren Verband aus der Taufe zu heben.

 

Als versierter Tagespräsident amtierte Alois Tschümperlin. Er musste all sein diplomatisches Können einsetzen, denn es wurden unzählige Anträge gestellt. Jemand verlangte zum Beispiel, dass alle Teilnehmer an der GV in perfektem Westernlook zu erscheinen hätten, mit Stetson, kurz geschnittenen Haaren und ohne Bart. Unter Protest verliess der Antragsteller den Saal, weil er sich nicht durchsetzen konnte.

 

Gegen Mitternacht war es dann aber soweit. 87 Mitglieder beschlossen die Gründung der SWRA. Der erste Vorstand konnte seine Arbeit aufnehmen. Er bestand aus 9 Mitgliedern: 4 Welschen und 5 Deutschschweizern. Unser erster Präsident war Paul Geiser, Vizepräsident wurde Emil Hegetschweiler. Weitere Vorstandsmitglieder waren: Anita Haug, Kurt Berchtold, Jean-Claude Christen, Beat Freiburghaus, Michel Forchelet, Lauren Pettman und François Roesch. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass damals die meisten Teilnehmer mit einem Kollektivbillet der SBB nach Bern reisten.

 

Unser Signet...

...war Anlass zu langen Diskussionen. Sollte es viereckig oder rund sein? Einige wollten unbedingt einen Sliding Stop sehen. Zum Glück kam dieser Vorschlag nicht durch, denn heute hat bald jede Ranch und fast jeder Verband einen Reiner als Signet. Paul Geiser wollte ein Pferd im Ground Tying und einen Reiter daneben am Boden sitzend, um das Image der Rough Rider nicht aufkommen zu lassen. Ich bin heute noch ein wenig stolz darauf, dass schlussendlich mein Signet angenommen wurde. Ein ruhendes Pferd mit einem Reiter drauf, der die Zügel lose in einer Hand hält.

 




Das Logo der Swiss Western Riding Association

Die ersten Turniere...

...wurden alle auf Wiesen ausgetragen. Meist waren noch Unebenheiten und Steine auf dem Platz. Aber das wurde alles in Kauf genommen. Mitmachen und Spass war angesagt. Jeder ritt natürlich All Around. Vom Pleasure bis zum Barrel Race wurden sämtliche Prüfungen bestritten. Oft gab es noch Zusatzprüfungen wie Gymkhana oder Rescue Race. Meistens waren nur etwa ein Dutzend Reiter am Start und wenn man nicht genug Anmeldungen hatte, musste man herumtelefonieren, um noch einige Reiter zu motivieren.

 

Aber die Stimmung war immer einmalig, bis spät in die Nacht hinein sassen Deutschschweizer und Romands am Vorabend zusammen. Am Turnier hatten wohl einige nicht mehr einen ganz klaren Kopf.

 




Mit den Kleider- und Ausrüstungsvorschriften nahm man's noch nicht so genau: Richi Tobler

Zugegeben, das Niveau war noch nicht auf dem heutigen Stand. Schon beim Abreiten gab es Probleme. Wenn «Hombre» und sein Vater angeritten kamen, hörte man den Ruf: Achtung die Hengste kommen! Und alle verliessen fluchtartig den Platz. Bei einer Preisverteilung in Genf, sass ich gemütlich auf meinem Pferd, da tauchten plötzlich zwei Pferdebeine neben meinen Chaps auf. Der Hengst von Paul Geiser war auf meine Stute gesprungen. Ich konnte nur noch die Sporen einsetzen, um möglichst bald weg zu kommen. Paul hörte ich verzweifelt rufen: Pardon! Pardon!

 

Es gab in der Anfangszeit viele Turniere, vor allem im Welschland. In Neuenburg, in Avenches, in Genf, dann in Lyss, in Reinach, in Aeugst, in Neudorf, in Uster, in Zumikon, in Gunzwil und noch an anderen Orten. Aber angesichts der geringen Teilnehmerzahlen und der daraus resultierenden Defizite, resignierten die meisten Veranstalter und gaben wieder auf.

 




Preisverleihung auf der Wikingerranch, 1988

Es kamen immer besser trainierte Pferde zum Einsatz, vor allem teure Reining-Pferde. Die Besitzer weigerten sich, auf Wiesen zu starten. Man verlangte nach besseren Reitplätzen.




Als noch Zusatzprüfungen wie Rescue Race geritten wurden: Emil und Suzanne Hegetschweiler

Die guten Turniere etablieren sich

1990 wird die Reithalle der Familie Häberlin in Müllheim eingeweiht. Etwa ab diesem Zeitpunkt wurden nur noch Turniere auf Sandplätzen oder in Reithallen ausgetragen. Nur gut organisierte Veranstaltungen hatten noch eine Überlebenschance. Neben Müllheim war es das Turnier auf der Wikinger-Ranch, das von Brigitte Leutwyler organisierte in Fehraltorf und dasjenige von Regina und Mario Rohr in La Sarraz.

 

1991 organisierte Sergo Crivelli das erste Turnier in Stabio im Tessin. Leider verschwand dann dieser Lauf nach drei Jahren wieder vom Jahresprogramm, weil auf dem Gelände gebaut wurde, verlegten die Tessiner Westernreiter ihre Pferde nach Italien. Ein vielversprechender neuer Anlass wurde von Mike Schleiniger ins Leben gerufen: die Alpine Classic. 1993 wurde auch dieses Turnier, das in der Empfa in Bern ausgetragen wurde, zum letzten Mal durchgeführt. Weil die Teilnehmerzahlen nun stetig zunahmen, mussten die Qualifikationsläufe auf zwei Tage verteilt werden. So entschloss man sich auf der Wikinger Ranch ab 1992 ein eintägiges Surprise-Turnier durchzuführen. Entgegen aller Befürchtungen, meldeten sich so viele Teilnehmer, dass in den folgenden Jahren eine Startlimite eingeführt werden musste. Die Zuschauerzahlen stiegen von 500 auf 3000. Dies zeigt, dass auch ein gut organisiertes Ein-Tages-Turnier eine Chance hat, auch wenn keine Qualifikationspunkte gesammelt werden können.

 

1993 startete Jacques Morzier mit einem neuen Turnier im Welschland in Poliez-Pittet.

 

1995 stieg die Zahl der Turniere rasant an. Neu hinzu kamen Qualifikationsläufe an der MUBA in Basel, ein weiteres in Henau, organisiert von Brigitte Künzel; eines in Saignelégier, organisiert von Fernando Wyssbrod. In Fulenbach lancierte Christoph Scheidegger ein Einsteigerturnier und auch im Tessin gab es wieder ein Westernturnier, in Faido, organisiert von Marco Muheim.

 

1996 starteten die Zindels ein Turnier in Chur und Sepp Pfaff lancierte die Banana Classic in Basel; in Laupen wurde eine Trail Trophy ausgetragen, organisiert von Mario und Sylvia Seebacher. In Bülach gab es ein neues Turnier, verantwortlich: C. Grenacher. Eine Sensation war perfekt. Fernando Wysbrod übernahm die Reithalle in Muntelier. Endlich hatten die Schweizer Westernreiter eine ideale Superanlage für die Austragung ihrer Turniere. Leider dauerte der Traum nur kurze Zeit. Schade.

 

Ab 1997 übernahmen Huber Horse Shows die Organisation verschiedener Turniere, mit der Idee, die Anlässe professioneller zu gestalten.

 

Erfreuliche Ereignisse

Die ersten Generalversammlungen in Bern waren immer ein kleines Happening. Nach Abschluss der Vereinsgeschäfte sass man noch zusammen beim Nachtessen und tauschte Erfahrungen aus. Filme wurden gezeigt.

 

Während dreier Jahre gab es in Bern und Zürich Filmabende, die jeweils von 100 Personen besucht wurden.

 

An den diversen Ausstellungen wie der BEA, der OFFA oder an der PFERD war der SWRA-Stand immer ein beliebter Treffpunkt für unsere Mitglieder und für Neuinteressenten. Auch die Vorführungen in den kleinen Arenen stiessen immer auf ein reges Publikumsinteresse.




Gemütliches Beisammensein am Infostand der SWRA

1988 fanden zum 10jährigen Jubiläum über 100 Mitglieder zusammen im Magic Casino in Degersheim, zu einem einmaligen Gala-Abend.

 

An der GV 1994 wurde auf Initative der jungen Reiter beschlossen, eine Jugendgruppe zu gründen.

 

Einige Male gelang es sogar, eine kleine Show-Truppe zusammenzustellen, die an Grossanlässen, wie zum Beispiel am CSIO in Zürich oder am Öpfelhauet in Biel-Benken und an anderen Orten Westernreiten demonstrierte.

 




An diversen Orten konnte die Westernreiterei demonstriert werden

Sollte man nicht diese Seiten des Vereinslebens wieder etwas mehr pflegen? Mit 1000 Mitgliedern wird es schwierig. Aber man könnte Regionalgruppen bilden, im Umkreis etwa einer Reitstunde. Stammhöcks durchführen, bei denen man sich regelmässig trifft. Einige wenige haben sich organisiert.

 

Unsere Freizeitreiter...

...die ja den weitaus grössten Teil unserer Mitglieder umfassen, kommen immer etwas zu kurz.

 

Vor Jahren organisierte jeweils Attilio Proserpi einen wunderschönen Ritt durch den Neuenburger Jura. Die Wikinger-Ranch bietet alle zwei Jahre einen Plausch-Paar-Ritt an. Einige Gymkhanas wurden schon organisiert. Aber sonst herrscht eher tote Hose auf diesem Gebiet. Hier gäbe es noch ein Potential auszuschöpfen.

 

Auch der Advertiser darf noch lebendiger werden. Die meisten Mitglieder möchten nicht nur Anmeldungen und Ranglisten darin lesen, die nur für die Teilnehmer von Interesse sind.

 

Die Trainer und die Kurse

Viele amerikanische und kanadische Trainer fanden schon den Weg in die Schweiz. Sie haben hier gute Arbeit geleistet. Die Nachteile liegen aber darin, dass diese Trainer teuer sind, nur englisch sprechen und dass das Niveau der Kurse meist viel zu hoch angesetzt ist für Anfänger. Auch wird alles zu sehr von der amerikanischen Optik aus betrachtet.




Trainerkurstag mit Jean-Claude Dysli, 1993

Die SWRA hat daher schon früh angefangen, eigene Trainer auszubilden. Wichtig ist, dass diese sich regelmässig weiterbilden und Erfahrungen austauschen. Auch eine gewisse Überwachung ist nötig, denn es ist noch lange nicht garantiert, dass gute Turnierreiter und Pferdetrainer auch gute Lehrer sind. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

 

Die Bestrebungen, nun Kurs für Fachübungsleiter anzubieten, sind sehr lobenswert. Technisches Wissen und Können allein genügen aber nicht. Der Reitlehrer muss Erfahrung und ein sehr gutes Einfühlungsvermögen haben für seine Schüler. Sie bezahlen ihm Geld und wollen in ihrer Freizeit nicht frustriert und gestresst werden. Nur ausgereifte Persönlichkeiten sollten daher Ausbildung betreiben.

 

Die Sekretariate und Info-Stellen...

...müssen hier unbedingt einmal erwähnt werden. Sie haben eine wichtige Funktion. Meist sind sie die erste Anlaufstelle für neue Mitglieder. Wenn das Telefon mehrheitlich nicht abgenommen wird, wenn die Leute kurz und schnippisch abgewiesen oder vertröstet werden, ist das keine Reklame für unsern Verein. Eine kompetente Person sollte da am Draht sein, die Auskunft geben kann über das Jahresprogramm, über Reglementsfragen oder über Trainer-Adressen.

 

Natürlich kommen da auch sehr viele kuriose Anfragen. Einer erzählt die ganze Lebensgeschichte seines Pferdes und seine eigene dazu, der andere will Adressen von Amerika haben, der nächste möchte wissen, wie man ein Lasso schwingt.

 

Zu den guten Geistern, die sich das alles mitanhören mussten, gehört einmal Suzanne Hegetschweiler, die 15 Jahre lang das Sekretariat führte und nun weiterhin die Info-Stelle betreut. Weiter waren es Corinne Giroud, Regina Haase-Rohr, Susanne Wellauer, Silvia Seebacher und in der Anfangszeit auch noch Therese Geiser. Ihnen allen sei herzlich gedankt für den Einsatz.

 


Ausblick

Die Sliding Stops werden immer länger, die Spins immer schneller, die Trail-Hindernisse immer raffinierter. Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Vergessen wir aber dabei unsere Wurzeln nicht ganz!

 

Viele Reiter sind zum Westernreitsport gekommen, weil sie hier gute Kameradschaft und Freizeitspass mit ihrem Pferd suchten. Es ist zu hoffen, dass dies die SWRA auch in den kommenden 20 Jahren noch anbieten kann.

 




Früher wurden die Turniere sehr feierlich eröffnet

Diese Geschichte der SWRA...

...ist aus meiner persönlichen Sicht zusammengestellt worden. Vielleicht habe ich einige Sachen vergessen, die auch noch erwähnt werden sollten. Sicher habe ich einige Leute nicht aufgeführt, die auch noch mit dabei waren. Ich möchte Euch bitten, mir dies zu entschuldigen, denn 20 Jahre unserer Vereinsgeschichte aufzuarbeiten war eine echte Knochenarbeit - es hat mir aber trotzdem Spass gemacht.

 

Es grüsst Euch alle herzlich

Emil Hegetschweiler

 

Das Schlusswort...

...habe ich nicht selber verfasst. Es stammt aus einem Leserbrief im Advertiser, den eine junge Reiterin geschrieben hat: Adrienne Speidel. Ich hoffe, dass sie mir nicht böse ist, wenn ich den Brief hier gekürzt wiedergebe:

 

«Ich sitze auf meinem Pferd und reite es warm für die bevorstehende Prüfung. Ich empfinde ein Gefühl der Freiheit und der Unabhängigkeit. Ich bin so glücklich. Mein Pferd bewegt sich wunderbar. Es ist bereit alles zu tun, was ich will. Ich sitze im Sattel zurück und sage "Whoa". Es hält sofort an und bewegt die Ohren. Dieses Gefühl ist super! Es ist ein Glücksgefühl. Um nichts in der Welt würde ich diesen Moment tauschen wollen. Unsere Namen werden aufgerufen. Ich bin sehr nervös. Ich reite mein Programm. Am Schluss klopfe ich Daimis Hals, ich streichle ihr sanftes Fell. An der Preisverteilung bin ich auf dem fünften Platz. Mir ist es nicht wichtig, dass ich nicht gewonnen habe. Mir ist wichtig, dass ich und Daimi glücklich und zufrieden nach Hause gehen können.»